Schulschließungen ab 21.04.2021 bis auf weiteres 

Sonneberg, 04.05.2021 

Information an alle Eltern: 

Liebe Eltern,

die Schulkonferenz hat die variablen Pfingstferientage zurückgenommen. Somit sind der 21.05. (Fr.) und der 25.05.21 (Di) reguläre Schultage. 

Je nach Inzidenz-Schwellenwert zu dieser Zeit entscheidet sich, für welche Schüler die Schule geöffnet ist. Derzeit finden der Wechselunterricht der Klassenstufe 4 und die Notbetreuung statt. 


Die Schulen sind seit dem 21.04.2021 bis auf weiteres geschlossen.


Auf der Grundlage des neuen Bundesgesetzes zum Infektionsschutz (Änderung des Infektionsschutzgesetzes) ergeben sich ab 26.04.2021 neue Regelungen für den Schulbereich immer im Zusammenhang mit den Schwellenwerten (Corona-Zahlen).


Bitte verfolgen Sie stets die Veröffentlichungen auf den Internetseiten des Bildungsministeriums.

https://bildung.thueringen.de/ministerium/coronavirus/schule


Bleiben Sie gesund!



Mit freundlichen Grüßen

Ramona Buhl      

    Schulleiterin 


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Schulischer Hinweis: 

  • Alle bei uns eingegangenen Widersprüche gegen das freiwillige Durchführen der Schüler-Selbsttests im Schuljahr 2020/21 haben weiterhin Gültigkeit. Sie müssen von den Eltern unbedingt zurückgenommen werden, wenn der Schüler am Präsenzunterricht/ Wechselunterricht bzw. an der Notbetreuung teilnehmen soll.

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Aktuelle Hinweise, der Homepage des Thüringer Bildungs-ministeriums entnommen am 23.04.2021, 8:30 Uhr


"Bundestag und Bundesrat haben eine Änderung des Bundesinfektions-schutzgesetzes (IfSG) beschlossen. Die Regelung tritt unverzüglich in Kraft und wird damit ab Montag, 26. April 2021, direkte Auswirkungen auf den Schul- und Kindergartenbetrieb in vielen Kreisen Thüringens haben. Familien mit Schul- und Kindergartenkindern sollten sich unbedingt bei ihrer Einrichtung sowie fortlaufend auf den Internetseiten des Bildungsministeriums informieren. Das Bildungsministerium wird ab Freitag, 23. April 2021, auf seiner Internetseite ausweisen, welche Kreise von den Auswirkungen des Gesetzes betroffen sind und inwiefern."

 

„Am 21. April 2021 hat der Bundestag die sogenannte Bundes-Notbremse beschlossen. Damit werden die bisherigen Thüringer Regelungen durch neue Bundesregeln abgelöst. Sie sehen bundesweit einheitliche Schritte bei Überschreitung bestimmter Inzidenzwerte (100 und 165) vor. Ab Montag, 26. April 2021, wird die neue Regelung direkte Auswirkungen auf den Schul- und Kindergartenbetrieb in vielen Kreisen Thüringens haben. Bitte beachten Sie dazu aktuelle Informationen.

  • Aufgrund der aktuellen Infektionslage kommt es voraussichtlich ab der kommenden Woche in vielen Landkreisen (über Inzidenz 165) zu Schul- und Kindergartenschließungen.
  • Eine Notbetreuung wird angeboten.
  • In Kreisen mit einer Inzidenz über 100 und unter 165 findet an den Schulen Wechselunterricht statt, auch an Grundschulen.
  • Bei Schulschließungen bestehen Ausnahmen für bestimmte Gruppen.
  • An Schulen besteht Testpflicht, d.h. Betretensverbot ohne    negativen Schnelltest. Die Testungen finden weiterhin in der Schule statt. Ein aktueller Nachweis über einen negativen Test außerhalb der Schule ist zulässig.

Die Auswirkungen der Gesetzesänderung im Einzelnen:

à Auszüge, die die Grundschule betreffen sowie ergänzende Bemerkungen durch R. Buhl

  • Wechselunterricht: Wird der Schwellenwert von 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner im Landkreis oder der kreisfreien Stadt an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten, findet ab dem übernächsten Tag an allen allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen Wechselunterricht,  auch in der Primarstufe, statt.

 

  • Schließung: Bei entsprechender Überschreitung des Schwellenwertes von 165 an drei aufeinanderfolgenden Tagen müssen Kindergärten und Schulen ab dem übernächsten Tag schließen. Abschlussklassen (d.h. Klassenstufe 4)  und Förderschulen sind davon ausgenommen, diese können weiter im Wechselunterricht beschult werden.

  • Abschlussklassen sind die 4. Klassen an Grund-, Gemeinschafts- und Förderschulen,
  • Vom Präsenzunterricht für Förderschulen sind auch Kinder an allgemein bildenden Schulen mit sonderpädagogischem Förderbedarf im gemeinsamen Unterricht sowie alle Schülerinnen und Schüler mit besonderem Unterstützungsbedarf umfasst.

  • Testpflicht: Unabhängig von einem Schwellenwert ist die Präsenz in der Schule nur erlaubt für Personen, die die 2 x wöchentlich angebotenen Selbsttests nutzen. Das gilt für alle Schülerinnen und Schüler sowie das gesamte Personal. Alternativ wird die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung bzw. eines Nachweises über eine  Schnelltestung auf das Coronavirus SARS-CoV-2, zum Beispiel an einem Bürgertestzentrum, welcher nicht älter als 48 Stunden ist, als Testung am Testtag der Einrichtung anerkannt. Diese Regelung gilt sowohl für den Präsenzunterricht als auch für die Notbetreuung. Leistungsnachweise sind unabhängig davon zu erbringen. 


Schulischer Hinweis: 

  • Alle bei uns eingegangenen Widersprüche gegen das freiwillige Durchführen der Schüler-Selbsttests im Schuljahr 2020/21 haben weiterhin Gültigkeit. Sie müssen von den Eltern unbedingt zurückgenommen werden, wenn der Schüler am Präsenzunterricht/ Wechselunterricht bzw. an der Notbetreuung teilnehmen soll.

 






 

   Staatliche Grundschule

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